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Wählerverzeichnis überprüfen

Eine Wahl ist nur so gut, wie sie der Wahlleiter, Wahlausschuss oder Wahlvorstand vorbereitet haben. Im Zentrum der Wahl steht natürlich der Wähler und dessen Abstimmungsverhalten. Ihre Wahl steht und fällt daher mit der Wählerkommunikation und deren Herzstück: dem Wählerverzeichnis. In diesem Verzeichnis befinden sich die relevanten Kontaktdaten der Wahlberechtigten und zur Wahl registrierten Mitglieder, sowie Informationen zu deren Stimmrecht für verschiedene Gremienwahlen innerhalb einer Institutionen. 

Inhalte des Wählerverzeichnisses

Jede Kampagnenmaßnahme für Ihre Wahl ist ineffektiv und verursacht unnötige Kosten, wenn das Wählerverzeichnis nicht aktuell ist. Veraltete Anschriften oder E-Mail-Adressen, die ins Leere laufen – und schon ist ein Großteil der Mühe umsonst. Überprüfen Sie Ihre Wähler-Datenbank oder Ihre Mitgliederliste deshalb bereits im Vorfeld. Achten Sie dabei auf alle Angaben, die Sie für die Wahlkommunikation brauchen. 

Name, Vorname, Anschrift, E-Mailadresse?

Im ersten Schritt der Wahlvorbereitung prüfen Sie, ob alle Kontaktdaten der Wahlberechtigten vollständig und auf dem neuesten Stand sind. Klopfen Sie noch einmal alles ab – auch von Kollegen oder Mitgliedern, bei denen Sie sich eigentlich sicher sind. Es kann sich immer etwas geändert haben.

E-Mail-Adresse vorhanden?

Digitale Kontaktaufnahme geht schnell und spart Kosten. Gerade auch in Verbindung mit der Möglichkeit der Online-Stimmabgabe. Besonders praktisch: Der aktuelle Wahlfortschritt, Hochrechnungen und Wahlerinnerungen – all das lässt sich bequem und schnell per E-Mail versenden und erhöht die Motivation zur Wahlteilnahme.

Starten Sie bereits vor der Wahl einen Testversand an alle E-Mailadressen. Mit dem Versandbericht können Sie schnell und einfach identifizieren, welche E-Mail-Adressen nicht mehr erreichbar sind.

Ist das Wählerverzeichnis sinnvoll strukturiert?

Vor der Wahl sollten Sie als Wahlleiter oder Wahlvorsteher das geführte Wählerverzeichnis auf dessen Kategorien überprüfen: Führt das Verzeichnis nur Nachname, Vorname und Adresse als Wählerinformation? Dann sollten Sie sich überlegen, welche weiteren Spalten für Ihre Institution sinnvoll wären. Seien Sie zukunftsorientiert und ziehen Sie neue Kategorien, wie bspw. Kontaktdaten von sozialen Plattformen in Betracht. 

Kostenlose Vorlagen von Wählerverzeichnissen gibt es hier zum Download

Basic: Das Wählerverzeichnis ganz simpel (PDF)
Advanced: Das Wählerverzeichnis für den Mittelweg (PDF)
Professional: Das Wählerverzeichnis im Detail (PDF)

Angebot anfordern >

Neuzugänge vs. Ehemalige im Wählerverzeichnis

Ehemalige Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder, die noch in der Kartei schlummern, können unnötige Kosten verursachen. Man denke hier einfach nur an den postalischen Versand von Wahl-Informationen oder -Unterlagen. Hier lohnt es sich also, das Wählerverzeichnis zu bereinigen.

Bei Neuzugängen dagegen kann es passieren, dass sie noch nicht in der Datenbank und den relevanten E-Mail-Verteilern eingetragen sind. Hier lohnt sich noch ein scharfer Blick, denn sonst erreicht diese Wahlberechtigten keine Kommunikation zur Wahl. Und vergessen Sie auch nicht Ihre Kandidaten – meist sind diese ebenso wahlberechtigt und werden gern übersehen, weil sie ja schließlich selbst zur Wahl stehen.

Polyas-Tipp: Im digitalen Wählerverzeichnis des Polyas-Online-Wahlsystems können Sie einfach Wählergruppen segmentieren und während der Wahl direkt einsehen, wer bereits seine Stimme abgegeben hat. Fordern Sie jetzt ein unverbindliches Angebot unserer Experten für digitale Wahlen an

Wahlorganisation ist vor allem Qualitätssicherung

Das Aufpolieren der eigenen Datenbank bzw. Mitgliederliste ist eine Menge Fleißarbeit und kostet Zeit durch Nachfragen und Telefonate. Mit digitalen Diensten, zum Beispiel einer Test-E-Mail können Sie die Qualitätssicherung deutlich schneller durchführen. Verwenden Sie daher möglichst viele digitale Anwendungen, um die Datenqualität zu erhöhen.

Denn eine hohe Datenqualität lohnt sich – Sie sparen eine Menge Kosten und Ihre Wahlkommunikation kommt auch dort an, wo sie ankommen soll. 

Der freie Zugang zur Wahl ist Voraussetzung für jedes demokratische System – und das sollte nicht an fehlender oder fehlgeleiteter Kommunikation scheitern.