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10 Praxistipps für Institutswahlen

Eine gute Organisation ist unerlässlich für das Gelingen Ihrer Institutswahl
Vereinfachen Sie das Wahlmanagement Ihrer Institutswahlen und nutzen Sie die 10 praktischen Praxistipps für Ihre Wahlvorbereitung.

10 Praxistipps für Ihre Institutswahl

1. Machen Sie sich mit der Wahlordnung vertraut
Die Wahlordnung Ihres Instituts enthält viele Anhaltspunkte und Vorschriften, die Ihnen bei der Organisation der Institutswahl helfen. Außerdem gibt die Wahlordnung oft Fristen, die Sie einhalten müssen.

2. Beginnen Sie frühzeitig mit der Organisation
Damit Sie alle Fristen, die Ihre Wahlordnung vorgibt, einhalten können und bei der Wahlplanung nicht in Zeitverzug geraten, sollten Sie zeitliche Puffer für die Wahlorganisation einkalkulieren.

3. Legen Sie einen Wahlkalender an
Mit einem Wahlkalender haben Sie stets alle Fristen und Termine für Ihre Institutswahl im Blick. Tragen Sie am besten auch die Zuständigkeiten für die verschiedenen Schritte hier ein.

4. Erstellen Sie einen Dienstplan
Legen Sie fest, welches Mitglied des Wahlvorstands an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit im Büro zugegen ist und für eventuelle Anfragen der Institutsmitarbeiter bereit steht. Planen Sie auch die Anwesenheit der Wahlhelfer und des Wahlvorstands in den Wahllokalen mit Hilfe eines Dienstplans.

5. Erstellen Sie eine Checkliste für Ihre Institutswahl
In der Checkliste halten Sie alle Meilensteine der Wahl fest und haken diese nach Erledigung ab. So sehen Sie den Fortschritt Ihrer sind.

6. Prüfen Sie das Wählerverzeichnis
Prüfen und aktualisieren Sie das Wählerverzeichnis bevor Sie es veröffentlichen. Achten Sie dabei auf eventuelle Zahlendreher und Schreibfehler. Prüfen Sie auch, ob die Formalitäten für die Wählerliste eingehalten werden.

7. Briefwahlunterlagen rechtzeitig versenden
Nur wenn Sie die Briefwahlunterlagen rechtzeitig erstellen und versenden, haben Ihre Wahlberechtigten genügend Zeit für die postalische Stimmabgabe. Der zeitliche Puffer für den Rückversand sollte großzügig bemessen sein.

8. Dokumentieren Sie alle Schritte Ihrer Wahlplanung
Bereits während der Wahlorganisation sollten alle Schritte und besonderen Vorkommnisse dokumentiert werden, damit nicht erst im Nachhinein die Ereignisse rekonstruiert werden müssen. Auf diese Weise sparen Sie nach der Wahl Zeit bei der Erstellung der Wahlniederschrift.

9. Informieren Sie sich gegenseitig über Neuerungen und Änderungen
Kommunikation ist der Schlüssel: Informieren Sie die anderen Mitglieder des Wahlvorstands über Neuerungen und Veränderungen der Wahlunterlagen. So sind stets alle auf dem aktuellen Stand und es kommt nicht zu Missverständnissen.

10. Überprüfen Sie die Wahlunterlagen
Bevor die Stimmabgabe beginnt, sollten Sie noch einmal alle Verzeichnisse und Wahlunterlagen auf Fehler überprüfen. Planen Sie auf jeden Fall genügend Zeit hierfür ein, denn nur so können Sie eventuelle Änderungen an den Wahlunterlagen rechtzeitig vornehmen.

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