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Erfahrungsbericht: Online-Wahl der Hochschule Osnabrück

Die 1971 gegründete Hochschule Osnabrück ist die größte Hochschule Niedersachsens. Regelmäßig wählen die Mitarbeiter und Studenten der Hochschule den Senat, das Studierendenparlament, die Fachschaft und die Fakultätsräte.

Im Herbst 2016 führte die Hochschule Osnabrück die Hochschulwahlen zum ersten Mal als reine Online-Wahl durch.

Bequeme und effiziente Stimmabgabe dank der Online-Wahl

Durch die orts-und zeitunabhängige Online-Wahl konnten die Wahlberechtigten bequem und einfach Ihre Stimme abgeben. Zum Beispiel mussten die Studenten nicht mehr an einer Fakultät anwesend sein, um Ihre Stimme abgeben zu können.

Diese Vorteile resultierten in einer leicht gestiegenen Wahlbeteiligung der Hochschule Osnabrück.

Da es sich um die erste Online-Wahl der Hochschule handelte werden für die Zukunft noch größere positive Effekte erwartet: „Beim nächsten Mal, wenn die Online-Wahl eingespielt ist, erhoffen wir uns noch größere Effekte bei der Wahlvorbereitung und Organisation.“

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Vereinfachtes Wahlmanagement bei der Gremienwahl

Die 14.710 Wahlberechtigten konnten Ihre Gremien im Dezember 2016 zum ersten Mal online wählen. Die Zuordnung zu den verschiedenen Wählergruppen konnte dank der Online-Wahl einfach koordiniert werden.

Um Fehler bei der Stimmzettelverteilung und Stimmauszählung zu vermeiden nutzte die Hochschule Osnabrück die Vorzüge des Online-Wahlverfahrens. So betont Herr Veltkamp:

„Bei der Papierwahl hatten wir das Problem, dass zum Beispiel falsche Stimmzettel ausgeteilt worden sind. Da sehr viele Wahlhelfer beteiligt waren, hatte man nicht die volle Kontrolle über den Ablauf der Wahl.“

Ferner erfolgte die Auszählung der Stimmen schnell und effizient.

 „Um die komplexe Organisation zu vereinfachen, haben wir uns für das Online-Wahlverfahren entschieden.“

Sichere und einfache Wahl

Technisch und organisatorisch verlief die Wahl ohne größere Probleme. Mit der Online-Wahl waren keine Sicherheitsbedenken vorhanden. Denn das Wahlgeheimnis war bei der Online-Wahl stets gewahrt. Darüber hinaus wurden auch die Wahlgrundsätze eingehalten.

Da die Wahl sehr kurzfristig geplant wurde, konnte keine Mikrowebsite mit Informationen zur Kandidatenaufstellung aufgestellt werden. Diese ist aber für die nächste Wahl angedacht.

Zusammenfassend war die Hochschule Osnabrück mit der Gestaltung und dem Ablauf der Online-Wahl sehr zufrieden. Auch bei den nächsten Wahlen wird die Hochschule online wählen.

„Wir waren sehr zufrieden mit dem Wahlprozess und werden unsere Wahlen auch zukünftig mit Polyas durchführen.“, betonte Herr Veltkamp.