Zurück in die Zukunft ins digitale Zeitalter

Heute landet Marty McFly in der Zukunft: Bei uns, am 21.Oktober 2015. Der Zeitreisende aus der Filmkult-Reihe „Zurück in die Zukunft“ macht sich in Teil II auf in das Jahr 2015, um seine Zukunfts-Kinder auf den rechten Weg zu bringen.

Die Zeitreisenden treffen auf eine Welt mit Hoverboards, selbst-schnürenden Schuhen und fliegenden Autos. Zwar ist die Darstellung des 21.Jahrhundert manchmal sogar überraschend treffend, wie der Stern über die Flachbildschirme sinniert , doch von ‚Smartphones’ und ‚Facebook’ konnte Regisseur Robert Zemeckis 1989 nichts ahnen.

Die digitale Zukunft ist unvorstellbar

Fliegende Autos und Gassi-führende Roboter sind in unserer Vorstellung leichter nachvollziehbar, als eine Welt aus Daten und Servern. Dass es in 26 Jahren möglich sein würde Informationen jederzeit per Mausklick abzurufen oder Tätigkeiten in einer kabellosen Wolke durchzuführen, hätte dem Doc einen weiteren Ohnmachtsanfall beschert.

Die Zukunft ist über das Ziel hinausgeschossen

Vielleicht schon fast bemerkenswert, ist es der Menschheit seit dem Erscheinungsjahr des zweiten Teils der Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie 1989 gelungen, den Rahmen der Erwartungen zu sprengen. Fliegende Autos wurden einfach übersprungen. Zu offensichtlich muss den Autoherstellern diese Zukunftsvision erschienen sein. Elektrische und selbstfahrende Autos gestalten die moderne Welt am 21. Oktober 2015.

Digital Democracy und E-Voting

Das 21. Jahrhundert ist e-Smart

Doch die eigentliche Entwicklung der Welt an diesem zukunftsträchtigen Tag beginnt oft mit einem ‚e’ oder ‚smart’.

Laut einer Bitkom-Befragung erhält Der Mensch am 21.Oktober 2015 18 elektronische Mails pro Tag. Ein Jahr zuvor stellt eine Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest fest, dass 50 Prozent der Deutschen ein sogenanntes Smartphone besitzen und laut des Smart Home Survey 2015 einer von vier Amerikanern schon Smarthome-Produkte in seinem Haushalt nutzt.

Auch das Lernen wird mittlerweile digital betrieben und so setzten 66% der deutschen Großunternehmen E-Learning-Angebote für ihre Mitarbeiter online um. In unseren Autos wird es im Oktober 2015 immer stiller. Man hört keine Motorgeräusche, oder das Auto schaltet sich sogar automatisch vor einer roten Ampel aus.

Das E-Auto ist unsere Version des fliegenden Gefährts und braucht eigentlich auch keinen Zigarettenanzünder mehr, denn die Zigarette funktioniert auch schon mit ‚e’.

 

Die e-Revolution hat gerade erst begonnen

Viele Entwicklungen vereinfachen unseren Alltag im digitalen 21.Jahrhundert und doch gibt es noch Online-Errungenschaften, die gerade erst unsere Gesellschaft erobern.

E-Voting wird zunehmend als neue Wahl-Alternative genutzt und ermöglicht die bequeme Stimmabgabe per Mausklick. Am 21.Oktober 2015 besteht die Option eine Wahl so durchzuführen, dass die Wahlurne zum Wähler kommt und nicht der Wähler zur Urne. Mit sicheren Verschlüsselungsprinzipien und einer kryptologischen Systemarchitektur werden die Daten auf ihrem Weg zur Urne und darüber hinaus geschützt. Die Zukunft am 21.Oktober 2015 ist digital und die Demokratie befindet sich auf dem Weg dahin.

Wir wünschen Marty, Doc und Jennifer viel Erfolg in unserem digitalen Zeitalter und wünschen eine gute Reise in die Zukunft.

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