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06. 09. 2010 | Rückblick auf die EVOTE2010 in Bregenz
Zum vierten Mal in Folge fand in Schloss Hofen/Österreich dieses Jahr eine internationale Konferenz zum Thema „Elektronische Wahlen“ statt. Ein wichtiger Bestandteil dieses Themenkomplexes sind Onlie-Wahlen. Kai Reinhard und Niels Menke von der Micromata GmbH haben deshalb dort die Online-Wahlsoftware POLYAS vorgestellt. Unter besonderer Berücksichtigung sicherheitstechnischer Aspekte. Der Titel ihres Vortrags: „Compliance of POLYAS with the Common Criteria Protection Profile“.
Um die Kriterien rechtverbindlicher demokratischer Wahlen zu erfüllen, müssen elektronische Wahlen vor allem sicher sein. Wie bei herkömmlichen Wahlen muss die Anonymität des Wählers garantiert und es darf keine Verbindung zwischen der Identität des Wählers und seinem Votum herstellbar sein. Gleichzeitig aber muss der Wahlvorgang so transparent sein, dass Manipulationen jederzeit entdeckt und zurückverfolgt werden können. Die Ausführungen von Kai Reinhard und Niels Menke haben gezeigt, wie die Erfüllung dieser Ansprüche technisch umgesetzt werden kann: So nutzt POLYAS zum Beispiel ein ganzes Spektrum innovativer Sicherungsverfahren und gewährleistet auf diese Weise eine sehr hohe Datenintegrität. Die räumliche Trennung von Wählerverzeichnis und Wahlurne ebenso wie kryptographische Verschlüsselungstechniken sorgen dafür, dass jede Stimmabgabe optimal vor Manipulationen geschützt wird.
Um die Sicherheitsanforderungen an Online-Wahlsysteme zu standardisieren, hat die Gesellschaft für Informatik (GI) unter Beteiligung der Micromata GmbH ein Schutzprofil entwickelt, welches 2008 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert wurde und seither als verbindliche Richtlinie für die erforderlichen Sicherheitskriterien bei Online-Wahlen gilt. Was eine Wahlsoftware zu berücksichtigen hat, um diesem Schutzprofil zu entsprechen, war ebenfalls Gegenstand des Vortrags.
Im Anschluss an die Fachvorträge erfolgte in Bregenz eine Podiumsdebatte, die von Kai Reinhard mitgestaltet und vom Fachpublikum mit Interesse verfolgt wurde.
Unter den Gästen der EVOTE2010 befanden sich dieses Jahr neben Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft auch Repräsentanten der österreichischen Politik. Der scheidende Initiator der Konferenz, Robert Krimmer, wird allerdings zur OSZE wechseln und im “Kompetenzzentrum für Eletronische Partizipation und Elektronische Wahlen” künftig von Manuel Kripp ersetzt werden.
06. 09. 2010 | Micromata auf der EVOTE 2010
Softwarehaus aus Kassel nimmt an internationaler Konferenz zu elektronischen Wahlformen teil
Vom 21. bis 24. Juli fand in Bregenz die 4. internationale E-Voting-Konferenz EVOTE2010 statt. Fachgrößen aus allen Teilen der Welt gaben sich im Schloss Hofen ein Stelldichein, um die wichtigsten Faktoren computerbasierter Wahlformen zu erörtern. Mit dabei war auch die Micromata GmbH, Softwareentwickler aus Kassel. Im Gepäck: POLYAS, eine Software zur Durchführung von Online-Wahlen.
Das Line-up der Referenten auf der EVOTE2010 entsprach dem „Who is who“ des Fachgebietes E-Voting. Das Programm der Konferenz war entsprechend ehrgeizig. Höhepunkt der Veranstaltung aber war die Podiumsdebatte zum Thema Transparenz und Überprüfbarkeit bei elektronischen Wahlformen.
Unter der Moderation von Michael Remmert vom Council of Europe besprachen namhafte Teilnehmer wie Donetta Davidson, Vorsitzende der U.S. Election Assistance Commission EAC, Professor Dr. Norbert Kersting von der Universität Kapstadt und Kai Reinhard, Managing Partner der Micromata GmbH, die wesentlichen Herausforderungen zur Verbesserung der Nutzertransparenz bei IT-basierten Wahlformen.
„Um die Sicherheit beispielsweise bei Online-Wahlen zu gewährleisten, sind im Wesentlichen zwei Dinge zu beachten“, so Kai Reinhard. „Das eine ist die Validation eines Systems durch nachvollziehbare und überprüfbare Sicherheitsmaßnahmen. Diese garantieren schließlich die Einhaltung rechtsverbindlicher Kriterien wie Gleichheit, Unmittelbarkeit und Geheimhaltung bei internetbasierten Wahlvorgängen. POLYAS ist in dieser Hinsicht bereits heute vorbildlich. Damit der Nutzer einem solchen System aber auch vertraut“, so Reinhard weiter, „muss grundsätzlich die Transparenz aller elektronischen Wahlsysteme gegenüber dem einzelnen Wähler verbessert werden. Auch bei POLYAS wird es deshalb Weiterentwicklungen in dieser Richtung geben.“
Rechtsverbindlich wählen kann man mit POLYAS aber auch heute schon. Das System ist seit 1996 erfolgreich im Einsatz und erfreut sich seither einer stetig wachsenden Nutzerschaft. Einsatzgebiete sind vornehmlich Vereins- und Verbandswahlen oder Wahlen an wissenschaftlichen Instituten. Durch eine verbesserte Verifikation gegenüber dem Endverbraucher ist aber künftig auch ein Einsatz bei politischen Wahlen denkbar.
26. 07. 2010 | Friedrich-Schiller-Universität Jena wählt mit POLYAS
„Geben Sie Gedankenfreiheit.“
Friedrich Schiller, Don Carlos
Die Mitglieder der Graduierten-Akademie der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben ihren Rat erstmalig online gewählt. Das Mittel der Wahl: POLYAS, das Online-Wahlsystem der Micromata. Damit setzt die Universität ein Zeichen für internetbasierte Wahlen und die Berücksichtigung neuer Technologien bei der Gestaltung von Demokratie.
„Nach dem sehr positiven Verlauf der Online-Wahl wird innerhalb der Universität nun darüber nachgedacht werden, dies auch auf die deutlich umfangreichere Wahl der Hochschulgremien zu übertragen“, so Susanne Reichelt, Verantwortliche für die Wahlorganisation.
Der Rat der Graduierten-Akademie an der Universität Jena setzt sich aus Professoren, Dozenten, Doktoranden- sowie Post-Doc-Vertretern zusammen. Die Graduierten-Akademie macht es sich zur Aufgabe, den Doktoranden der Universität optimale Promotionsbedingungen zu verschaffen.
19. 07. 2010 | EVOTE2010 - Micromata stellt in Bregenz Schutzprofil für Online-Wahlen vor
Vom 21. bis 24. Juli findet in Bregenz die 4. internationale E-Voting-Konferenz EVOTE2010 statt. Fachgrößen aus allen Teilen der Welt geben sich im Schloss Hofen ein Stelldichein, um die wichtigsten Faktoren computerbasierter Abstimmungspraktiken zu erörtern. Das Line-up der Referenten auf der EVOTE2010 liest sich entsprechend wie das „Who is who" des Fachgebietes Elektronische Wahlformen. Mit dabei ist auch die Micromata GmbH. Im Gepäck: POLYAS, eine Software zur Durchführung von Online-Wahlen.
Das Programm der Konferenz ist ehrgeizig: In acht Themenblöcken werden insgesamt zwanzig Fachvorträge zu hören sein. Sie umfassen das ganze Spektrum des Themas E-Voting, von den jüngsten technischen Entwicklungen über die wesentlichen Sicherheitsaspekte bis hin zu den soziokulturellen Parametern elektronischer Wahlformen. Niels Menke, Online-Wahl-Experte der Micromata, wird den Vortrag „Compliance of POLYAS with the Common Criteria Protection Profile" gestalten, der dem von Micromata maßgeblich mitentwickelten Schutzprofil für Online-Wahlen gewidmet ist.
„Wir wollen mit unserem Vortrag über die hohen Sicherheitskriterien bei POLYAS zeigen, wie hoch die Datenintegrität hier ist und so dazu beitragen, das Vertrauen in Online-Wahlen zu stärken", so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata, abschließend.
Der Begriff „E-Voting" bezeichnet übrigens alle elektronischen Wahlformen, sei es, ob es sich dabei um Wahlcomputer handelt oder, wie im Falle von POLYAS, um ein Online-Wahlsystem, für welches aber ebenso der Begriff „I-Voting" gebräuchlich ist.
POLYAS ist seit über 14 Jahren im Einsatz und kann inzwischen auf über 750.000 abgegebene Stimmen zurückblicken. Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Vereinswahlen, Aktionärswahlen oder Betriebsratswahlen, um nur einige zu nennen.
Hier finden Sie das Programm zur EVOTE2010:
www.e-voting.cc/static/evoting/files/EVOTE-2010-Preliminary-Programme-Folder.pdf
23. 06. 2010 | Marktanalysen für Dialysepatienten
POLYAS Survey erleichtert Datenerhebung für medizinischen Bedarf
Als führendes Medizintechnik- und Pharmaunternehmen versorgt B.Braun Krankenhäuser in aller Welt mit der kompletten Produktpalette rund um die extrakorporale Blutbehandlung. Micromata unterstützt diesen Versorgungsprozess mit einer neuen Umfrage-Software.
Um die Versorgung einer wachsenden Zahl von Dialysepatienten optimal planen zu können, ist eine regelmäßige Erhebung von Marktdaten unverzichtbar. Dazu hat Micromata nun für B.Braun Avitum ein neues Umfragetool entwickelt, mit dessen Hilfe die nötigen Daten einfach und schnell online ermittelt werden können. Ihr Name: POLYAS Survey. Aus einer Excel-Liste, die von B.Braun Avitum mit den gewünschten Fragestellungen zu befüllen ist, generiert die Software einen Online-Fragebogen, der anhand der Adressdaten aus einer zweiten Excel-Liste samt Zugangscode via Internet an die Umfrageteilnehmer verschickt wird. Dieser kann ihn dann einfach online ausfüllen und zurücksenden.
Aber POLYAS Survey optimiert nicht nur den Umfrageprozess, der früher aufwendig per E-Mail abgewickelt wurde. Die Software sorgt selbstverständlich auch für eine komplette Gültigkeitsprüfung aller dabei abgegebenen Daten und erlaubt deren komfortable Auswertung.
24. 03. 2010 | Bundesbeauftragter für Datenschutz diskutiert mit Kai Reinhard die Sicherheit von Online-Wahlen
Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH, hat sich im Gespräch mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar auf den diesjährigen Informatiktagen klar für den Einsatz von Online-Wahlen und einen zeitgemäßen Datenschutz ausgesprochen.
Die Informatiktage in Bonn, die jedes Jahr von der Gesellschaft für Informatik (GI) ausgerichtet werden, sind längst zur Institution geworden. Ausgewählte Nachwuchstalente bekommen hier alljährlich Gelegenheit, mit herausragenden und namhaften Vertretern der Softwarebranche in einen fachlichen Austausch zu treten und wirtschaftsrelevante IT-Projekte kennenzulernen. Einen Höhepunkt des Kongresses bildete diesmal eine Talkshow, die unter anderem der Thematik des Datenschutzes bei Online-Wahlen gewidmet war.
Auf dem Podium vertreten waren neben Kai Reinhard auch der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar und der Moderator des legendären WDR Computerclub Wolfgang Back. Während sich alle Teilnehmer ganz klar für die Wahrung des Datenschutzes in der IT aussprachen, wies Reinhard darauf hin, dass die Rechtslage in Sachen Datenschutz dringend den Erfordernissen des IT-Zeitalters anzupassen sei und man mit den juristischen Mitteln von vor 30 Jahren hier wenig erreichen könne. Es helfe nichts, so Reinhard, neue Technologien zu blockieren, nur weil die rechtlichen Rahmenbedingungen unklar seien. Stattdessen sei es geboten, eben diese rechtlichen Bedingungen auf den technischen Fortschritt abzustimmen. Schon jetzt hinke Deutschland der internationalen Entwicklung hinterher, wenn es gelte, moderne Technologien wie beispielsweise Online-Wahlen in den Alltag der Republik zu integrieren.
Auf die Frage, wie es um die Datensicherheit bei Online-Wahlen bestellt sei, konnte Reinhard die Wahlsoftware POLYAS gegenüber elektronischen Wahlmaschinen und der herkömmlichen Briefwahl als wesentlich sicherer positionieren: „Als Hersteller eines Online-Wahlsystems nehmen wir die demokratischen Wahlprinzipien sehr ernst. Auch eine Internetwahl hat unter allen Umständen, frei, gleich und geheim zu sein“. POLYAS habe Wahlcomputern und der postalischen Stimmabgabe hier einiges voraus, führt Reinhard aus: „Während man bei diesen nicht nachvollziehen kann, wie das Ergebnis einer Wahl errechnet wird und bei jenem auf die Wahrung des Postgeheimnisses vertrauen muss, bieten POLYAS größtmögliche Transparenz bei gleichzeitig höchster Datenintegrität. Jeder Versuch einer Manipulation des Wahlvorganges wird sofort durch eine Abweichung in den Prüfsummen sichtbar und kann vereitelt werden. Im Zweifelsfall wird eine Wahl gestoppt und einfach wiederholt.“ Abschließend fügt er hinzu: „Es wäre großartig, wenn es gelänge, die gesunde Skepsis gegenüber der Informationstechnologie als Impuls zu nutzen, solche Sicherheitsstandards weiter auszubauen und sie mit Hilfe von Zertifizierungsverfahren weltweit zum Maßstab zu machen.“
Das Podcast zur Talkshow:http://www.gi-ev.de/informatiktage/informatiktage-2010.html
17. 12. 2009 | Demokratie für 0,1 Gramm CO2: POLYAS ist klimafreundlich
Das Kasseler Softwarehaus Micromata GmbH, Spezialist für modernste Unternehmenssoftware, leistet mit der Wahlsoftware POLYAS einen wertvollen Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen.
Wer online wählt, entlastet die Umwelt. Dies hat jetzt eine Studie ergeben, die Micromata bei ClimatePartner in Auftrag gegeben hat. Gegenstand der Untersuchung: der CO2-Fußabdruck einer Online-Wahl mit POLYAS.
Die Studie berücksichtigt alle Treibhausgase, für die vom UN-Weltklimarat ein Koeffizient für das Global-Warming-Potential definiert wurde. Und zwar entlang der ganzen Prozesskette einer Online-Wahl: Von der Akquise der Auftraggeber für die Durchführung einer Online-Wahl über die Benachrichtigung der Wahlteilnehmer bis hin zur Übergabe des Wahlergebnisses.
Die Bilanz: Der CO2-Ausstoß einer POLYAS-Wahl ist um ein Vielfaches geringer als der einer herkömmlichen Briefwahl. Während letztere durch die massenhafte Produktion und Distribution von Wahlunterlagen bei einem Richtwert von knapp 37.000 Wählern insgesamt 138,24 Gramm CO2 verursacht, fällt die Klimabilanz einer POLYAS-Wahl mit gerade mal 5,87 Gramm CO2 wesentlich günstiger aus. Hier wird gegenüber einer Briefwahl 96 % weniger Kohlendioxid freigesetzt. Kein Wunder: Immerhin entfallen hier nicht nur Druck und Versand von Wahlunterlagen. Auch deren Rücksendung durch den Wahlteilnehmer wird obsolet. Und die Stimmabgabe via Internet erzeugt gerade mal 0,1 Gramm CO2 pro Stimme.
»Wir freuen uns sehr über das Ergebnis dieser Studie«, so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH. »Es deckt sich hundertprozentig mit unserem Verständnis von Technologie, demzufolge Innovationen immer im Dienste von Mensch und Umwelt stehen sollten.«
Die Studie finden Sie hier: www.micromata.de/micromata/download.jsp
03. 12. 2009 | E-Voting hält Einzug ins Aktienwesen
Micromata stellt mit POLYAS die notwendige Technikinfrastruktur zur Realisierung des Gesetzes zur Umsetzung der Aktionärsrichtlinie bereit
Kassel, Dezember 2009 – Die Micromata GmbH, Spezialist für maßgeschneidertes Softwareengineering mit Sitz in Kassel, bietet mit dem Online-Wahlsystem POLYAS Aktionären die Möglichkeit zu mehr Mitsprache. Nach einer entsprechenden Gesetzesvereinbarung könnten Aktionäre bei Versammlungen ab sofort per Direktabstimmung im Internet mitentscheiden und somit die wirtschaftliche Entwicklung der Aktiengesellschaft aktiv mitgestalten.
Das vom deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) ist im August in Kraft getreten. Für das vornehmliche Ziel, die Präsenz von Aktionären auf der Versammlung zu erhöhen, wurde das Aktienrecht mit der ARUG fit für das Internetzeitalter gemacht. Durch den Einsatz der Neuen Medien sollen Aktionäre vor und während der Hauptversammlung besser informiert und ihnen die Stimmrechtsausübung erleichtert werden.
Einer der wichtigsten Punkte der Gesetzesänderung: Die Internetseiten der börsennotierten Unternehmen werden zur zentralen Plattform ausgebaut, auf der sämtliche relevanten Informationen zugänglich zu machen sind. Zudem spielt das Internet nun auch bei der Aktionärsversammlung selbst eine Hauptrolle. Zwar konnten die Versammlungen bereits bisher schon auf elektronischem Wege verfolgt werden, nun können sich Aktionäre zudem aber auch aktiv einbringen, sich mit Einwänden oder Fragen an die Hauptversammlung wenden und online ihre Stimme abgeben. Dieses Zulassen der direkten Stimmabgabe per Internet ist für Aktionärsversammlungen absolutes Neuland.
Micromata ist ein langjähriger Profi im Bereich Online-Wahlen und bietet mit der E-Voting-Software POLYAS eine Möglichkeit für Aktiengesellschaften, Online-Wahlen durchzuführen. Somit stellt das Unternehmen die technische Infrastruktur bereit, um die Gesetzesänderung auch in die Tat umzusetzen und dadurch Aktionären real ein größeres Mitbestimmungsrecht an Unternehmensentscheidungen zu verschaffen.
„Die Möglichkeit der Online-Stimmabgabe erleichtert die Wahrnehmung der Aktionärsrechte. Als Experten in Sachen Online-Wahl sehen wir die ARUG als große Chance, das Thema E-Voting in Deutschland auf eine ganz neue Ebene zu heben“, erklärt Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH.
Mit POLYAS bietet Micromata die erste und bis heute einzige Softwarelösung, mit der in Deutschland rechtsverbindliche Wahlen online durchgeführt werden und diese ist heute mit international weit über einer halben Million Wählerstimmen für die ARUG bestens gewappnet. Um den Aktionären tatsächlich virtuelle Mitwirkungsrechte einzuräumen, müssen die Gesellschaften allerdings zunächst ihre Satzungen ändern, was zuvor wiederum auf der Hauptversammlung entschieden werden muss.
„Von der Möglichkeit der elektronischen Briefwahl und Online-Teilnahme profitieren alle Beteiligten: Jeder Aktionär – ob er nun in Bangkok wohnt oder in Berlin - kann seiner Überzeugung entsprechend direkt abstimmen, ohne sich auf einen Stellvertreter verlassen zu müssen“, fasst Reinhard die Vorteile der Online-Abstimmung zusammen. „Die Unternehmen wiederum erwartet durch die Möglichkeit der Online-Teilnahme eine deutlich höhere Präsenz bei den Versammlungen. Dies reduziert zum einen die Wahrscheinlichkeit von Zufallsmehrheiten und stärkt zum anderen auch die kleinen Anleger.“
Micromata erstellt derzeit einen Leitfaden, der Aktiengesellschaften aufzeigt, was sie beachten müssen, um reibungslose Online-Wahlen durchführen zu können. Mit diesen Richtlinien und dem Einsatz des bewährten Online-Wahlsystems mit aktiver Unterstützung des Unternehmens wird der Weg bereitet für eine zielführende Umsetzung der ARUG-Richtlinien. Der Leitfaden ist bei der Micromata GmbH erhältlich.
16. 09. 2009 | 250.000 Schüler wählen bei der Juniorwahl zur Bundestagswahl 2009 mit der Wahlsoftware POLYAS
Eine Woche vor der Bundestagswahl startet zum dritten Mal die deutsche Juniorwahl mit Beteiligung von 250.000 Schülern von über 1.000 Schulen in allen 16 Bundesländern und zahlreichen deutschen Auslandsschulen aus allen Teilen der Welt. Es handelt sich um das bundesweit größte vernetzte Schulprojekt in Deutschland.
Auf dem Lehrplan: Demokratie
Das Projekt „Juniorwahl“ ist eine Initiative des Kumulus e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Anliegen dieser Kooperation ist die Entwicklung demokratischen Bewusstseins bei den Schülerinnen und Schülern aller Schulformen, die ihre Wahl gemeinsam mit den Lehrern im Rahmen eines mehrwöchigen Projektes vorbereiten. Unterstützt wird die Juniorwahl durch das Kasseler IT-Unternehmen Micromata GmbH, das im Bereich der individuellen Softwarelösungen tätig ist.
Mit dem Softwareprodukt POLYAS schaffte Micromata bereits 2002 die Grundlage für die Durchführung der Juniorwahlen. Damals nahmen 60.000 deutsche Schüler an der Simulation einer solchen Juniorwahl teil und gaben per Internet ihre Stimmen für die Bundestagskandidaten ab. Entwickelt wurde das Wahlsystem bereits 1996 für eine vergleichbare Initiative in Finnland.
Ein wirksames Mittel gegen Politikverdossenheit
Damit leistet Micromata auch einen Beitrag zur Überwindung der Politikverdrossenheit unter Jugendlichen. Positiver Nebeneffekt der Juniorwahlen: So haben wissenschaftliche Untersuchungen renommierter Universitäten (Universität Stuttgart, Stanford University) unter anderem gezeigt, dass die Wahlbeteiligung bei den Eltern der teilnehmenden Jugendlichen während der tatsächlichen Bundestagswahl um durchschnittlich vier Prozent höher lag.
03. 06. 2009 | Juniorwahl zur Europawahl 2009 mit POLYAS
Am 07. Juni 2009 finden Europawahlen statt. Wie auch bei anderen deutschen Bundes- und Landtagswahlen werden im Vorfeld Juniorwahlen durchgeführt.
Unterstützt durch eine Initiative des Kumulus e.V. sollen Jugendliche ab Klasse 7 üben und erleben, was Demokratie bedeutet. Die Wahlen werden im Rahmen eines Schulprojektes vorbereitet, an dessen Ende der Wahlakt als Höhepunkt steht. Dieser wird online – einfach per Mausklick – in einer Wahlkabine durchgeführt. Die Wahlsoftware, die hierbei zum Einsatz kommt, ist POLYAS, die Online-Wahlsoftware des Kasseler IT-Unternehmens Micromata GmbH. Sie garantiert im Kleinen wie im Großen die Grundsätze einer allgemeinen, freien, gleichen und natürlich geheimen Wahl.
Sehen Sie hierzu auch den Beitrag in der ARD-Tagesschau vom 03.06.2009.
14. 05. 2009 | Swiss Life wählt mit Online Wahlsoftware POLYAS Stiftungsrat
Der führende Schweizer Lebensversicherer Swiss Life hat mit der Online Wahlsoftware POLYAS dreisprachige Stiftungsratswahlen durchgeführt. Rund 24 000 der BVG-Sammelstiftung Swiss Life angeschlossenen Betriebe haben den Stiftungsrat für die nächsten vier Jahre bestimmt.
Statt der üblichen Briefwahl wurde diesmal das Onlinewahlsystem POLYAS eingesetzt. Hier konnten die Wähler ihre Wunschkandidaten einfach per Mausklick auswählen und dabei sicher sein, dass die Grundsätze freier, gleicher und geheimer Wahlen eingehalten werden. Neben einer hohen Benutzerfreundlichkeit und sehr hohen Sicherheitsstandards überzeugte POLAYS den Wahlveranstalter zudem durch eine sehr gute Kosteneffizienz.
Bienvenue à l' élection - Benvenuti all' elezione - Willkommen zur Stiftungsratswahl
Die Wahl wurde in den drei Schweizer Amtssprachen Italienisch, Französisch und Deutsch durchgeführt. Dank der Internationalisierung von POLYAS war es möglich, dem Wähler verschiedene Sprachversionen anzubieten, ohne dass dafür der Quellcode geändert werden musste.
Einen zusätzlichen Vorteil bot der POLYAS-Wahlvorstandsclient, mit dessen Hilfe der Wahlvorstand seine Wahl unabhängig von den Administratoren des Herstellers persönlich beaufsichtigen kann. Eine Art virtueller Leitstand erlaubt es ihm, die Funktionstüchtigkeit von Wählerverzeichnis, Wahlurne und Validator synchron zur Laufzeit der Wahl zu überprüfen und sich über die Prüfsummenintegrität aller drei Teilsysteme Rechenschaft geben zu lassen.
31. 03. 2009 | Wissenschaftler wählen für 29,90 €
Das neue Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) hat seinen wissenschaftlichen Vertreter in die chemisch-physikalisch-technische Sektion der Max-Planck-Gesellschaft mit POLYAS gewählt.
Rund 80 Wahlberechtigte waren zwischen dem 20. März und dem 01. April dazu aufgefordert, an die virtuelle Urne zu treten und dort mit Hilfe ihrer Stimme einen ihrer Wissenschaftler in den wissenschaftlichen Rat der Max-Planck-Gesellschaft zu entsenden.
Das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts wurde am 1. Januar dieses Jahres ins Leben gerufen. Es entstand aus der Max-Planck-Forschungsgruppe „Optik, Information und Photonik“ der Universität Erlangen und tritt an, die grundlegenden Phänomene der Physik des Lichts künftig in allen Dimensionen und Erscheinungsformen wissenschaftlich zu ergründen. Neuartige Lichtleitungs- und Formungsverfahren, Farbspiele aus Laserstrahlen oder der schärfste Brennpunkt der Welt sind dabei nur einige Forschungsfelder des neu gegründeten Instituts.
Das Abstimmungsmodul der Wahlsoftware POLYAS aus dem Hause Micromata bot den Wissenschaftlern das geeignete Mittel, ihre Vertreterwahl einfach und kostengünstig über das Internet abzuwickeln. „Ein Preis von 29,50 € ist für eine Wahl wie die unsere ein Angebot, das man nicht ignorieren kann. Durch den Einsatz von POLYAS haben wir unsere Wahlkosten und den dazugehörigen Organisationsaufwand auf ein Minimum reduziert und haben zeitgleich keinerlei Abstriche bei der Qualität machen müssen. Denn die Wahrung demokratischer Prinzipien ist bei POLYAS zu 1oo% garantiert,“ so Dr. Holger Hundertmark, Mitglied der Wahlleitung.
19. 01. 2009 | THESIS e. V. wählt Regionalleiter per Online-Wahl
THESIS ist das Netzwerk für Promovierende und Promovierte in Deutschland, es unterstützt seine Mitglieder in allen Phasen der Promotion und auch danach. Der Verein ist auf Initiative von Promovierenden entstanden, daher ist die Mitgliedermitbestimmung ein hohes Gut und das Recht eines jeden Mitglieds. Doch nicht jedes Mitglied wohnt in der Nähe einer THESIS-Gruppe, manche sogar im Ausland. Daher schlug der Verein im Oktober 2008 erstmals neue Wege ein: Regionalleiter und Delegierte wurden nicht per Präsenzabstimmung in den einzelnen Regionen, sondern über das Internet gewählt.
Organisation und Administrationsaufwand sind minimal
Die neue Generation POLYAS-Association war hierfür das beste Mittel der Wahl: Diese schlanke Variante der Muttersoftware ist speziell auf die Bedürfnisse kleinerer Vereine zugeschnitten und für Abstimmungen von bis zu 1000 Wahlteilnehmern besonders kostengünstig und unkompliziert.
Dennoch war diese Wahl auch für Micromata, die Herstellerfirma von POLYAS, eine kleine Premiere, war sie doch deutschlandweit nicht einheitlich, sondern regional verschieden: In sechs verschiedenen Regionen wurde zeitgleich die Wahl von eigenen Kandidaten durchgeführt. Aber auch dies war für die Software kein Problem:
„Unser Verein hat mittlerweile über 700 wahlberechtigte Mitglieder, die in ganz Deutschland leben und arbeiten. Es ist nicht leicht, sie alle unter einen Hut und zeitgleich an die Wahlurne zu bekommen“ - so benennt Dr. Peter Schoner, THESIS-Geschäftsführer, den Grund für den Einsatz von POLYAS und fügt hinzu: „Wir sind rundum zufrieden! Die Vorbereitung und der Ablauf der Online-Wahl lagen bei der Micromata GmbH in sicheren und kompetenten Händen und für uns war der Administrations- und Durchführungsaufwand minimal. Lediglich die Mitglieder mussten über die neue Form der Abstimmung informiert werden.“
17. 12. 2008 | Fünfte Online-Präsidiumswahl der Gesellschaft für Informatik e.V. erfolgreich abgeschlossen
In der Zeit vom 5. Oktober bis 28. November wählten die Mitglieder der Gesellschaft für Informatik ihr neues Präsidium und das, wie auch in den vergangenen 5 Jahren, in erster Linie mit der Online Wahlsoftware POLYAS der Micromata GmbH.
Die fast 20.000 Wahlberechtigten wurden per Anschreiben über zwei Wahlmöglichkeiten und die 5 Kandidaten informiert. Alternativ zur Onlinewahl hatten die Wähler die Möglichkeit, ihre Stimme per Briefwahl abzugeben. Insgesamt wurden 98 Prozent der Stimmen online und nur 2 Prozent per Briefwahl abgegeben.
Wie gewohnt stand die Applikation für die Online-Wähler während der Wahlzeit rund um die Uhr, an 7 Tagen pro Woche sicher zur Verfügung. Doch eine Neuerung gab es: Die Wahlergebnisse wurden erstmals im PDF/A-Format nach ISO 19005 gespeichert. Dieses Format gewährleistet der GI, dass die Wahlergebnisse juristisch korrekt für eine Langzeitarchivierung gespeichert werden.
Lobend äußerte sich Cornelia Winter, stellv. Geschäftsführerin der GI: "Wir danken der Firma Micromata wie in den vergangenen Jahren herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns, die Wahl zum Präsidium der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) 2008 erfolgreich abgeschlossen zu haben.
14. 08. 2008 | Dritte E-Voting Konferenz
3. Internationale E-Voting Konferenz in Bregenz vom 06.-09. August
Kai Reinhard von der Micromata GmbH war als Experte zum Thema Onlinewahlen eingeladen
Vom 06. bis zum 09. August trafen sich internationale Experten und Wissenschaftler in Bregenz um über technische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte des E-Voting zu debattieren. Besonders Erfahrungswerte und die aktuelle Zertifizierungsmöglichkeit nach den Common Criteria standen im Mittelpunkt des weltweiten Interesses.
Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH war eingeladen, um als Experte für Onlinewahlen an einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema teilzunehmen. „Wir sind stolz und freuen uns natürlich über die weltweite Bekanntheit unserer POLYAS-Wahlsoftware. Die durchweg positive Resonanz zeigt uns, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, nun gilt es dem internationalen Bedarf und damit unserer Führungsposition auf diesem Sektor gerecht zu werden.“, so fasst Kai Reinhard die Konferenz aus Sicht von Micromata zusammen.
Mehr Informationen zum Thema E-Voting erhalten Sie auch hier: www.e-voting.cc
08. 04. 2007 | Polyas erweitert Produktpalette
POLYAS erweitert Produktpalette mit POLYAS Abstimmungen: Selber Abstimmungen anlegen und durchführen
In den vergangenen Jahren hat Micromata viele praktische Erfahrungen mit POLYAS gesammelt. Das Potential des Systems wurde anschaulich unter Beweis gestellt. Aufbauend auf diesen Erfolgen wollen wir das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten nun erweitern. Nutzerinnen und Nutzer haben künftig die Möglichkeit, zwischen 3 verschiedenen Anwendungsprofilen zu wählen. Über den Wahlakt hinaus bietet POLYAS Ihnen auch das Potential, eine kontinuierliche Entscheidungsfindung in Personenzusammenschlüssen auszubauen und dabei effizienter zu gestalten.
Wir wünschen uns, den Bedürfnissen unserer Kunden über individuelle maßgeschneiderte Lösungen bestens gerecht zu werden. Zu diesem Zweck können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen: info@polyas.de.
15. 11. 2005 | GI e.V. wählt Präsidium online
Gesellschaft für Informatik (GI e.V.) wählt sein Präsidium online - 20.000 Wahlberechtigte wählen mit POLYAS
Micromata freut sich bekanntgeben zu können, dass sich die Gesellschaft für Informatik (GI e.V.) auch in diesem Jahr dafür entschieden hat, bei der Wahl des Vorstandes auf das System POLYAS zu setzen. Das Vertrauen der GI e.V. - die zweifelsohne über die fachliche Kompetenz in der Informationstechnologie verfügt - zeigt anschaulich, dass POLYAS sich als sichere und datenschutzgerechte Internetanwendung in der Praxis bewiesen hat.
05. 09. 2005 | Schüler wählen online
Bei bundesweiter Initiative Juniorwahl mit 50.000 Jugendlichen wird mit POLYAS gewählt - Schirmherrschaft hat Bundespräsident Horst Köhler übernommen
Parallel zu den kurzfristig anberaumten Neuwahlen des Deutschen Bundestages führt der Verein Kumulus e.V. erneut bundesweite "Juniorwahlen" durch. Das System ist auch für junge Schüler im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht zu bedienen. Die beteiligten Klassen erhielten vorab Infomaterialien sowie Wahlunterlagen. POLYAS ermöglicht über die Website den Zugriff auf ein Abstimmungsformular mittels Eingabe von PIN- und TAN-Nummern ähnlich wie beim Online-Banking.
Die Beteiligung ist unverändert hoch und das Projekt steht abermals unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Der simulierte Wahlakt über POLYAS bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Demokratie unter sehr realistischen Bedingungen zu "üben&qout;. In den vergangenen Jahren hat sich das System bewährt und viele positive Rückmeldungen der Beteiligten nach sich gezogen.
15. 11. 2004 | GI e.V. wählt erstmals online
Gesellschaft für Informatik (GI e.V.) wählt erstmals online - POLYAS im Einsatz für 20.000 Wahlberechtigte
Nach der Initiative D21 hat sich nun auch die Gesellschaft für Informatik (GI e.V.) für das POLYAS-Wahlsystem entschieden. Mehr als 20.000 Wahlberechtigte sollen in den kommenden Wochen die Möglichkeit haben, alternativ zur Briefwahl im Internet über die Kanditatinnen und Kandidaten des neuen Vorstandes abzustimmen.
11. 12. 2003 | Initiative D21 wählt online
Heise Online-News - Erste rechtsverbindliche Online-Wahl in Deutschland
Micromata freut sich, dass sich die Initiative D21 für das System POLYAS entschieden hat, um die bis dato erste rechtsverbindliche Onlinewahl eines Vereins in der Bundesrepublik durchzuführen
Für die Vorstandswahl wurde von der Initiative D21 eigens die Vereinssatzung geändert und in Zusammenarbeit mit dem Bundeswahlleiter ein Konzept erarbeitet, dass rechtsverbindliche Onlinewahlen ermöglicht. Wahlberechtigte authentifizieren sich über eine vom Verein gestellte Chipkarte, um Zugriff auf das POLYAS-Wahlformular zu erhalten.
Wir gehen davon aus, dass der erfolgreiche Verlauf der Wahl Vorbildcharakter für andere Vereine haben wird. Die Onlinewahl kann gegenüber herkömmlicher Briefwahlen einerseits mit Kostenersparnissen aufwarten, andererseits fördert die Benutzerfreundlichkeit und der geringere Aufwand die Wahlbeteiligung und damit die Repräsentativität der Wahlentscheidungen.
Mitarbeiter von Micromata stehen ihnen für An- und Nachfragen bezüglich POLYAS jederzeit gerne zur Verfügung.
06. 09. 2002 | Tagesschau & Heise Online-News: Schüler üben Bundestagswahl
Tagesschau & Heise Online-News - Bei bundesweiter Juniorwahl mit 70.000 Jugendlichen ist POLYAS von Micromata im Einsatz - Bundespräsident Johannes Rau ist Schirmherr
Im Rahmen des von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderten Projektes "Juniorwahl" spielt das System POLYAS für rund 70.000 Jugendliche eine Schlüsselrolle.
Projektbeteiligte Schulklassen an ausgewählten interessierten Schulen aus allen Bundesländern haben sich in den vergangenen Wochen gezielt mit dem Thema Wahlen beschäftigt. Den Höhepunkt des Projektes bildet eine simulierte Stimmabgabe über die Internetpräsenz www.juniorwahl.de.
Das System ist auch für junge Schüler im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht zu bedienen. Die beteiligten Klassen erhielten vorab Infomaterialien sowie Wahlunterlagen. POLYAS ermöglicht über die Website den Zugriff auf ein Abstimmungsformular mittels Eingabe von PIN- und TAN-Nummern ähnlich wie beim Online-Banking.
In Zusammenarbeit mit dem Verein Kumulus e.V. - der die Juniorwahlen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten ausgerichtet hat - strebt Micromata an, dass Schülerinnen und Schüler auch in Zukunft anlässlich von politischen Wahlen POLYAS nutzen können.

