Polyas
/produkte-und-leistungen/Uniwahlen/headerImage/siegel.jpg

Produkte & Anwendungsfälle/Uniwahlen

POLYAS University ist als Paket speziell auf Universitäten ausgerichtet und dort im Rahmen verschiedenster Wahlszenarien (Studierendenparlament, Fakultätsvertretungen, Fachschaftsvertretung oder Fachschaftsräte) einsetzbar.

 Uniwahlen

POLYASuniversity

POLYAS University ist ein speziell entwickeltes Modul für Hochschulen. Schnell, unkompliziert und sicher können sämtliche Anforderungen für die verschiedenen Gremienwahlen einer Hochschule abgebildet, verwaltet und durchgeführt werden. Hiermit gelingt es Ihnen auf einfache Weise, die Komplexität der Wahl mit ihren verschiedenen Wählergruppen und jeweiligen unterschiedlichen Stimmzetteln qualitätsgesichert und aufwandsoptimiert abzubilden.

 Die Vorteile im Überblick

 

  • Festpreise
  • Höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards
  • Zertifizierte Wahlsoftware
  • Administration mittels Wahlvorstandsclient
  • Keine Installationen beim Wähler notwendig
  • Wahllokal-Option
  • Briefwahl-Option
  • Detaillierte Dokumentation der Gremienwahl
  • Optimierung der Verwaltung
  • Ergebnisermittlung mittels Knopfdruck
  • Nutzung eines Hochsicherheitsrechenzentrums
  • Hochverfügbare Wahlserver
  • Schnittstellenoption zur Software UniWahl 4

 

POLYAS University stellt auf Wunsch eine automatische Schnittstelle zur Verwaltungssoftware UniWahl4 zur Verfügung. Wie auch bisher bei der Durchführung der klassischen Wahl nutzen Sie die Software zur gesamten Verwaltung der Gremienwahlen an der Hochschule. Eine spezielle Schnittstelle generiert dann automatisch sämtliche Stimmzettel. Die Auszählung kann das Ergebniswieder in UniWahl 4 eingespielt werden.

POLYAS University stellt die gesamte notwendige Infrastruktur zur Verfügung: Von einem Hochleistungsrechenzentrum bis hin zur einfachen und anwenderfreudlichen Webanwendung. Installationen sind nicht notwendig. Aus Nutzersicht reicht für POLYAS University einzig und allein ein Internetzugang. Mit dem Wahlvorstandsclient schaltet der Wahlvorstand der jeweiligen Hochschule die Gremienwahlen frei, kontrolliert sie und schließt letztendlich auch wieder die digitale Urne.